@ Heiko
Dünner Kupferlackdraht mit 0,7mm läßt sich sehr schön mit der Hand wickeln und hat auch schon ausreichende mechanische Festigkeit. Der Isolierlack von gutem Kupferlackdraht geht gar nicht so leicht runter, bei dieser Drahtstärke kannst Du den Lack auch mit einem Feuerzeug abbrennen ohne daß der Draht dabei sofort abschmilzt. Man soll aber nicht mehr herumbraten als unbedingt erforderlich!
Nun zum Lötwerkzeug: Handliche Lötkolben mit 25 bis 40 Watt gibt es mittlerweile in jedem Baumarkt für wenige (T)euros, wer regelmäßig oder etwas mehr lötet der sollte am besten eine regelbare Lötstation mit 50 bis 80 Watt anschaffen! Damit macht das Arbeiten auch viel mehr Freude, wie mit einem antiken Brenneisen!
![[Bild: post-6-1054886095.jpg]](http://www.zuendapp.net//uploads/post-6-1054886095.jpg)
Das Einfügen einer Diode zwischen Hochspannungsladekabel und Masse ist auch nicht schwer zu realisieren, wichtig ist immer das vesetzte abisolieren von benachbarten Kabeln damit später nie unerwartete Kurzschlüsse entstehen können. Zum schützenden Schrumpfschlauch sollen als Krönung auch noch gute Isoliertüllen auf die Flachsteckhülsen gestülpt werden, damit sich auch verbogene Steckverbindungen nie gegenseitig berühren können!
Gruß
Ewald
Dünner Kupferlackdraht mit 0,7mm läßt sich sehr schön mit der Hand wickeln und hat auch schon ausreichende mechanische Festigkeit. Der Isolierlack von gutem Kupferlackdraht geht gar nicht so leicht runter, bei dieser Drahtstärke kannst Du den Lack auch mit einem Feuerzeug abbrennen ohne daß der Draht dabei sofort abschmilzt. Man soll aber nicht mehr herumbraten als unbedingt erforderlich!
Nun zum Lötwerkzeug: Handliche Lötkolben mit 25 bis 40 Watt gibt es mittlerweile in jedem Baumarkt für wenige (T)euros, wer regelmäßig oder etwas mehr lötet der sollte am besten eine regelbare Lötstation mit 50 bis 80 Watt anschaffen! Damit macht das Arbeiten auch viel mehr Freude, wie mit einem antiken Brenneisen!

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Das Einfügen einer Diode zwischen Hochspannungsladekabel und Masse ist auch nicht schwer zu realisieren, wichtig ist immer das vesetzte abisolieren von benachbarten Kabeln damit später nie unerwartete Kurzschlüsse entstehen können. Zum schützenden Schrumpfschlauch sollen als Krönung auch noch gute Isoliertüllen auf die Flachsteckhülsen gestülpt werden, damit sich auch verbogene Steckverbindungen nie gegenseitig berühren können!
Gruß
Ewald